Sonntag, 31. Januar 2016

Zeit für eine Selbstvorstellung



Ja, also das bin ich.
Ich bin 16 Jahre alt, aber nur noch ein paar Tage. Doof sowas, denn ich mag es nicht, älter zu werden. Dann kommt man den elementaren Entscheidungen immer näher und viele denken, man wäre dann sehr erwachsen. Andererseits haben so viele Leute dieses Klischee -Denken, was typisch für 16-Jährige wäre oder für Zwölfjährige und davon kommt man dann vielleicht etwas los.
Ich habe oft das Gefühl, kindisch zu wirken, aber manche erwarten gar nicht, dass ich erst sechzehn bin, sondern schätzen mich älter, was ich erstaunlich finde.
Okay, genug zum Alter.
Dieses Jahr werde ich Abitur machen, wenn alles klappt und mir dann überlegen, was danach kommt. Ich glaube, das ist die schwerste Entscheidung meines bisherigen Lebens.
Mittlerweile bin ich ziemlich optimistisch, anders als früher, auch wenn das vielleicht nicht so auffällt.
Ich bin mit meinen 1,58m ziemlich klein, liebe Großstädte, wenn sie nicht zu groß sind und Zeichnen, Fußball spiele ich auch schon seit meiner Kindheit und Geschichten schreiben oder Ähnliches macht mir auch immer riesig Spaß, genauso wie Fotgrafieren. Dabei fotografiere ich aber lieber, statt selbst fotografiert zu werden.
Kakao ist mein absolutes Lieblingsgetränk und Musik höre ich sowieso den ganzen Tag. Schlafen ist dafür nicht so mein Ding, oft schlafe ich nur so sechs Stunden in der Nacht, was sicher nicht gerade gesund ist.
Ein großes Ziel von mir ist es, ein mal für einen Urlaub nach Costa Rica zu reisen, da möchte ich hin, seit ich weiß, dass es dieses Land gibt.
"Sich selbst finden" ist glaube ich verdammt schwer, das schließt man nicht einfach so ab. Für mich ist das echt blöd, weil ich es hasse, wenn Dinge nicht einfach mal fertig und beendet sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich aus What`s-App Gruppen austrete, sobald sie unnötig sind.
Ansonsten kann man zu mir noch sagen, dass ich sehr dickköpfig bin und ganz schön unordentlich, zumindest höre ich das immer von anderen.
Aber meine Wirkung auf andere kann ich eh nicht so gut einschätzen, manchmal sehe ich Leute zum Beispiel ganz normal an und sie fragen mich, wieso ich so genervt/wütend/traurig aussehe. Tja, da weiß ich immer nicht so viel zu sagen, denn da liegen sie falsch. Ich meine wohl einfach, dass man mir alles, was ich denke, vom Gesicht ablesen kann, aber das ist offenbar nicht immer so.
Oft wirke ich glaube ich auch verklemmt, weil ich zum Beispiel Partys nicht mag und manche Dinge sehr rational betrachte, aber wenn man mich näher kennen lernt bin ich glaube ich anders.
Meistens bin ich sehr kritisch, auch mit mir selbst. Aber eigentlich ist das immer ganz hilfreich. Nur wenn es darum geht, offen für Neues zu sein und Dinge zu tun, die ich sonst nicht mache, dann hadere ich ganz schön damit.
Was mir noch ganz besonders wichtig ist, nennt sich: Humor
Ja, ich glaube, Lachen ist einfach sehr, sehr wichtig im Leben und wenn ich könnte, würde ich wohl am liebsten Comedian werden, weil es noch viel mehr Spaß macht, andere zum Lachen zu bringen. Aber vielleicht bin ich dafür auch zu nachdenklich.


Na gut, das reicht jetzt mal. Eine ziemlich unstrukturierte Selbstvostellung von mir, also eher untypisch. Aber es ist auch nicht leicht, sich selbst zu beschreiben, wie ich jetzt fesgestellt habe. Wenn ihr noch was wissen möchtet, fragt gerne in den Kommentaren =).

Sonntag, 10. Januar 2016

Süßer Schneemann

Man kann auch mit wenig Schnee einen Schneemann bauen, wie ich zuletzt mit zwei Freundinnen festgestellt habe. Er wird dann nur ziemlich klein. Naja gut, eine Möhre für die Nase hätte jetzt nicht noch gepasst, aber dafür hat dieses Exemplar sehr schöne Augen, finde ich, so hypnotisch. Und einen schicken Hut.



Durch Zufall habe ich dann auch mal monochrome Fotos gemacht. Ich maaag Schwarz-Weiß Bilder. Da sieht alles so schön melancholisch aus. Und außerdem fällt dann der ganze braune Matsch nicht so auf...


Eigentlich sollte ich wohl auch mal einen Jahresrückblick für 2015 schreiben, aber sowas liegt mir grade einfach gar nicht. Ich habe im Moment einfach viel zu tun und da kommt wohl der Blog etwas kurz. Aber aufgeben will ich ihn nicht, schließlich habe ich ihn einfach aus Spaß und nicht, um bestimmte Leserzahlen zu erreichen oder soetwas. Deshalb werde ich auch weiterhin einfach posten, wenn es geht. Für 2016 habe ich auch einige Postideen, die ich noch umsetzen will, ihr werdet (hoffentlich) noch einiges davon mitbekommen.
Ich wünsche noch einen schönen Restwinter!